ingwer-zitronenkuchen

ingwer-zitronenkuchenwinter in wien heißt meistens trübes, nasses wetter und schnee gibts für etwa einen halben tag, bevor er sich in matsch verwandelt. ist also nicht grad die tollste zeit im jahr. daher muss ich mir zumindest etwas sonniges, frisches auf den teller holen. da kommt der ingwer-zitronenkuchen genau richtig – kräftig gelbe farbe, süß-sauer durch die zitrone und ingwer zur vorbeugung für erkläkltungen und grippe (und kurbelt dabei auch gleich noch die verdauung an, also verbrennt man die kalorien vom kuchen damit quasi gleich wieder 😉 ). der zitronenkuchen wird mit einem zitronen-ingwersirup getränkt, daher hat man dann immer wieder „taschen“ mit intensivem geschmack. da mir der kuchen im endeffekt, trotz sirup, zu trocken war, habe ich den grundteig durch den von oma’s marmorgugelhupf ersetzt. damit kanns nicht schiefgehen.

zutaten

  • 200 g weiche butter + etwas
  • 200 g staubzucker + etwas zum bestäuben
  • 300 g mehl + etwas
  • 1 pkg backpulver
  • 1 pkg vanillezucker
  • 4 eier
  • 1/8 l milch
  • abgeriebene schale von 2 bio-zitronen
  • 40 g frischer ingwer
  • 100 ml zitronensaft (etwa 4 zitronen)
  • 3 el honig

ofen auf 175° vorheizen. eine gugelhupfform buttern und mit mehl ausstäuben.

eier trennen. aus den eiweiß einen steifen schnee schlagen, zur seite stellen.

butter, zucker, vanillezucker, zitronenschale und dotter flaumig rühren. mehl und backpulver abwechselnd mit der milch beimengen.

eischnee teilen und unter den teig heben. masse in die form füllen. im heißen ofen ca. 1 stunde backen. mit stäbchenprobe prüfen ob der kuchen fertig ist (es darf kein teig mehr daran kleben bleiben).

für den sirup ingwer in dünne scheiben schneiden. mit zitronensaft und 50 ml wasser in einem topf aufkochen und 30 min ziehen lassen. erneut aufkochen, vom herd nehmen und honig unterrühren. ingwerscheiben herausnehmen.

kuchen aus dem ofen nehmen und sofort mit einem holzspieß oder ähnlichem mehrfach tief einstechen. heißen sirup auf dem kuchen verteilen. 10 min in der form lassen, dann auf ein gitter stürzen und auskühlen lassen. mit staubzucker bestreut servieren.

 

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