erfrischende sommer-limonade

sommerliche zitruslimonormalerweise trinke ich zu hause vorwiegend wasser und kräutertees. getränke wie cola und anderes süßes limozeug kommt mir sowieso nicht unter (obwohl ich es als kind natürlich geliebt habe). wenn ich lust auf etwas süßes zu trinken habe, gibts evt. einen holunderblütensaft. alles nach dem motto: ich esse meine kalorien lieber, als sie zu trinken 😉 aber im sommer wen man den abend auf der terrasse ausklingen lässt, ist wasser doch auch etwas langweilig. diese sommer-limonade besteht aus einem selbsteingekochten sirup aus zitronengras, ingwer und minze gemischt mit zitrussäften. für den sirup verwende ich braunen zucker, weil er eine ganz besondere note verleiht und an cocktails erinnert. limette und zitrone sorgen für die erfrischung, werden aber ausbalanciert durch die süße der orangen und des sirups. einen extra kick geben der ingwer und die minze. da ich keine kohlensäure mag, fülle ich die sommer-limonade mit kaltem leitungswasser auf, für mehr spritz kann man aber auch kohlensäurehältiges minaralwasser verwenden. die sirupmenge reicht für etwa 2 portionen (also gesamt etwa 2,4 – 3l), kann man auch super gleich auf vorrat machen, so hat man immer etwas parat für einen spontanen sommerabend mit freunden oder auch zu zweit.

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ingwer-zitronenkuchen

ingwer-zitronenkuchenwinter in wien heißt meistens trübes, nasses wetter und schnee gibts für etwa einen halben tag, bevor er sich in matsch verwandelt. ist also nicht grad die tollste zeit im jahr. daher muss ich mir zumindest etwas sonniges, frisches auf den teller holen. da kommt der ingwer-zitronenkuchen genau richtig – kräftig gelbe farbe, süß-sauer durch die zitrone und ingwer zur vorbeugung für erkläkltungen und grippe (und kurbelt dabei auch gleich noch die verdauung an, also verbrennt man die kalorien vom kuchen damit quasi gleich wieder 😉 ). der zitronenkuchen wird mit einem zitronen-ingwersirup getränkt, daher hat man dann immer wieder „taschen“ mit intensivem geschmack. da mir der kuchen im endeffekt, trotz sirup, zu trocken war, habe ich den grundteig durch den von oma’s marmorgugelhupf ersetzt. damit kanns nicht schiefgehen. Weiterlesen

palatschinken mit zitronencreme

palatschinken mit zitronenmascarponewenn man in österreich aufwächst, kommt man nicht darum herum öfter etwas süßes als hauptspeise zu essen – österreich ist ja nicht umsonst berühmt-berüchtigt für seine mehlspeisenküche. das war als kind schon nicht so mein fall, hat sich bis heute auch nicht wirklich geändert, aber ab und zu geht das schon. ganz typisch gibts da natürlich marillen- bzw. zwetschkenknödel, kaiserschmarrn, germknödel und die berühmten palatschinken (pfannkuchen). letztere waren mir fast immer noch am liebsten. ganz klassisch werden sie mit marillenmarmelade gefüllt, aber für schokoliebhaber kann man auch nutella reingeben. letztens hatte ich mal wieder total lust darauf und wollte nicht nur marmelade sondern auch eine zitronige füllung. deswegen gab es dann die eine hälfte mit einer zitronen-mascarpone-topfencreme und die anderen mit marillenmarmelade von meiner mama. das rezept für die palatschinken ist übrigens von alfons schubeck. es ist ein kinderspiel palatschinken zu machen und man braucht auch nur 4 zutaten die man wahrscheinlich immer in der küche hat: mehl, eier, milch und butter. Weiterlesen

sommerliche italienische zitronen-ricotta-tarte

zitronen-ricotta-tartegerade im sommer sind so frische desserts toll. die tarte ist zwar nicht gerade leicht, durch die zitrone bekommt sie aber eine frische note und man merkt gar nicht so sehr was man da eigentlich gehaltvolles ist 😉 wenn man sich im winter mal nach sommer, sonne, strand sehnt, kann man mit dieser tarte vielleicht ein wenig die zeit bis dahin überbrücken. statt zitronensaft kann man auch orangensaft nehmen, wozu man gerade lust hat. Weiterlesen

weihnachtsgeschenke – aromatisiertes olivenöl

aromatisiertes olivenölolivenöl kann man mit einer vielzahl von kräutern, gewürzen, etc. aromatisieren. ich habe mich hier für zitrone,… entschieden. am besten schmeckts zu pasta, zum marinieren, braten oder als dip für gutes ciabatta.

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