weihnachtskekse – schokokekse mit haselnuss

schokokekse mit haselnussauch wieder etwas neues für den heurigen keksteller: mürbe schokokekse mit haselnuss. mit den ingwerbusserln waren sie die aufwendigsten kekse in der diesjährigen weihnachtsbäckerei. da die anderen kekse (zimtschneckenkekse, chai cookies, …) im vergleich aber alle nur von der rolle geschnitten wurden, ists schnell mal was aufwendiger. aber eigentlich auch ganz einfach zu machen – kugeln rollen, haselnuss hineindrücken und noch mit etwas schokolade und haselnusskrokant verzieren (geht in einem arbeitsgang gemeinsam mit den ingwerbusserln). die fertigen kekse sind sehr mürbe durch die geriebenen nüsse im teig. mit der schokolade oben drauf dann noch etwas „saftiges“ dabei. Weiterlesen

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weihnachtskekse – ingwerbusserl

ingwerbusserl nur noch 3 wochen bis weihnachten und dann noch ein paar tage bis zum neuen jahr. wahnsinn! ich weiß echt nicht wo das letzte jahr hin ist. so viel passiert, so viel gesehen und erlebt und im handumdrehen ist schon wieder die besinnliche zeit des jahres. dafür braucht es auf jeden fall weihnachtskekse. ich finds einfach total schön sich ein keksteller herzurichten, einen heißen (chai)kakao, chai latte oder tee zu schlürfen und sich dabei auf die couch zu kuscheln wenn draußen der schnee liegt und es bitter kalt ist. heuer habe ich eine ladung neuer kekse gemacht und ich bin von allen begeistert. jedes jahr dieselben kekse ist ja auch langweilig, deswegen muss da öfter mal etwas abwechslung rein. heute gibts das rezept für ingwerbusserl. ich fands einfach so toll, dass sie eigentlich wie kleine schüttelbrote aussehen oder eben auch wie von schnee eingestäubt. Weiterlesen

weihnachtskekse – zimtschneckenkekse

zimtschneckenkeksewow die zeit ist heuer echt wie im flug vergangen und weihnachten steht schon wieder vor der tür. kaum zu glauben! da dürfen natürlich weihnachtskekse nicht fehlen. wie jedes jahr sperre ich mich 1-2 tage ende november in meiner küche ein und backe alle kekse in einem schwung. heuer gibt es zusätzlich zu meinen favoriten chai kekse und florentiner, noch 5 neue sorten. natürlich gibst am blog noch eine vielzahl mehr an weihnachtskeksen, da sollte für jeden geschmack was dabei sein. als erstes teile ich das rezept für zimtschneckenkekse mit euch. seitdem ich vor 2 jahren in stockholm war, kann ich eigentlich an keiner zimtschnecke vorbeigehen. obwohl die ja ganz ohne schokolade auskommen, bin ich den kleinen germteigdingern verfallen. ihr könnt euch also vorstellen wie begeistert ich von diesem rezept war. damit sie einen typischen keks-crunch haben und auch länger halten (hahaha), sind sie aus mürbteig gemacht und werden wie auch ihre namensgeber mit einer zimtzuckermischung gefüllt. alleine der duft in der küche – himmlisch!! Weiterlesen

brownie bites

brownie bites bevor es richtig mit den weihnachtskeksen los geht, gibts noch ein brownie rezept. für „normale“ brownies schwöre ich ja auf mein standardrezept, das ist einfach so herrlich saftig und genau so wie ich es mag. aber für abwandlungen darf es ruhig auch was anderes sein, da gibts auch schon ein paar. normalerweise backe ich ja nicht mit süßigkeiten (wieso eigentlich nicht?), ist aber schon eine gute idee. toffifee mag ich schon seitdem ich klein bin und giotto gibts zwar nicht so oft, aber dafür dann umso lieber. dann auch noch on top von einem kleinen brownie und der genuss ist perfekt! die mini-muffins verschwinden mit einem bissen im mund, die gefahr da gleich mehrere zu vertilgen ist groß. da sie so schön klein und handlich sind, eignen sie sich auch super zum mitnehmen für zb eine (pre) xmas party oder einfach so fürs büro zur freude der kollegen. da hab ich aber lieber gleich die doppelte menge gemacht und zu recht: alle haben sich darauf gestürzt. erstaunlicherweise sind einige übrig geblieben, aber die kolleginnen im hauptbüro am nächsten tag konnten auch nicht widerstehen 🙂 Weiterlesen

rezension: molly’s kitchen

mollys kitchenes gibt nur wenige kochbücher die mich total begeistern – zb die von cynthia barcomi ( cookies, cheesecakes, pies & tartes, let’s bake), jamie oliver oder auch reisehunger. molly’s kitchen von molly yeh (danke an den südwest verlag) hat es auch definitv auf meine topliste geschafft. molly, ebenfalls bloggerin, lädt einen zu sich nach hause ein und man hat das gefühl quasi zur famile zu gehören. auf jeder seite merkt man wie sehr sie das kochen/backen und auch bloggen liebt. das buch selbst liest sich wie eine offline version ihrer blogposts, da es zu jedem rezept immer witzige geschichten gibt. darüber hinaus gibt sie einen tiefen einblick in ihr leben auf der farm im nordwesten amerikas. Weiterlesen

one pot tortellini

one pot tortellinida es während der woche meistens schnell gehen muss mit essen, weil ich oft knapp ausm büro heimkomme und nur kurz zeit hab bevors zum yoga unterrichten geht, ist one pot pasta oder in dem fall one pot tortellini genau das richtige. einfach alles in einen topf, ofen aufdrehen und 10-15 min später ist das essen fertig. da kann ich mich in der zwischenzeit noch umziehen und anderes allfälliges erledigen und schaffe es aber gestärkt zum yoga zu gehen. ein alltime favorit ist auch meine vegetarische one pot pasta a la carbabonara und in one pot pasta…basta! findet man auch noch genug inspiration. für diese version könnt ihr natürlich jede beliebige sorte tortellini verwenden (ich nehme halt ricotta spinat, da sie mit so gut wie allem harmonieren)  und auch jede andere art von frischkäse. auch toll zum resteverwerten. Weiterlesen

nutellastriezel

nutellastriezel da ich letzte woche auch noch großteils frei hatte, konnte ich mich ausgiebig von meinem (sehr leichten) jet lag meines new york kurztrips erholen. da hatte ich auch zeit den immer größer werdenden stapel an kochzeitschriften und -büchern etwas zu verkleinern. dabei bin ich quasi über das rezept für einen nutellastriezel gestolpert. wenns um schokolade und dann noch dazu um nutella geht, kann ich ja sowieso schwer nein sagen. da ich am nächsten tag sowieso brot backen wollte, dachte ich mir kann ich die ofenwärme gleich ausnutzen 😉 außerdem war in österreich feiertag – allerheiligen. traditionell wird hier ein allerheiligenstriezel gebacken. wie ich auf ö3 gehört habe, stammt der brauch daher, dass früher die witwen mit den toten körpern ihrer männer verbrannt worden sind. irgendwann ist man dann, gott sei dank!!, dazu über gegangen nur noch den zopf der frauen abzuschneiden und diesen mit ins feuer zu werfen. schlussendlich hat man auch das verworfen und stattdessen einen zopf aus germteig (hefeteig) gebacken. und da man an allerheiligen der toten gedenkt, gibt es in österreich diesen striezel. der alleine ist schon ganz gut, aber gefüllt mit nutella (oder anderer schoko-nusscreme) ist er noch viel unwiderstehlicher. ihr könnt ihn aber natürlich auch mit zimt-zucker, einer creme aus frischkäse und pürierten himbeeren oder auf was ihr sonst auch lust habt, füllen. Weiterlesen