rezension „lust auf frische“

lust auf frischeheute gibt’s mal wieder eine rezension – „lust auf frische“ von marie cochard. ein buch das sich ganz dem thema „lecker, knackig, nachhaltig – tipps für die smarte küche (fast) ohne kühlung“ widmet. wer hier jetzt eine vielzahl von rezepten erwartet, ist aber fehl am platz. viel mehr geht es darum bewusstsein dafür zu schaffen, wie man auch ohne kühlschrank frische lebensmittel hat – denn „gammeln“ muss nichts, man muss nur wissen wie. dafür werden ganz viele verschiedene methoden zur haltbarmachung beschrieben, deren sich zt schon unsere urgroßmütter und generationen davor bedient haben. angefangen von der richtigen Lagerung (ganz wichtig für zwiebel, erdäpfel & co), über wasserkühlung (für zb butter), trocknen, essig zur keimkillung, fermentation & gärung und dem geläufigen einkochen & sterilisieren.

die kapitel sind gespickt mit porträts von personen die sich auch genau mit diesem thema auseinandersetzen und sich kimchi oder bienenwachsfolien spezialisiert haben. rundherum gibt es viele nützliche hintergrundinfos und wie der untertitel schon sagt tipps wie man auf seinen kühlschrank verzichten kann.

fazit: sehr liebevoll gestaltetes buch mit hilfreichen infos, auch wenn man vielleicht nur schrittweise auf kühlung von lebensmitteln verzichten will. ich würde mir aber noch ein paar mehr hands-on „rezepte“ wünschen.

anmerkung: das rezensionsexemplar wurde mir netterweise kostenlos vom verlag zur verfügung gestellt.

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rezension „sven bachs jobfood“

sven bachs jobfood

wer kennt das nicht: am wochenende hat man unendlich viel zeit um etwas gutes, nahrhaftes in der küche zu zaubern, aber unter der woche kommt man beim ganzen arbeitsstress nicht dazu sich ausgewogen zu ernähren. da greift man dann vielleicht lieber zu fertiggerichten oder man nimmt sich etwas von einem der vielen take away lokalen mit. auf fertiggerichte verzichte ich zwar, trotzdem mangelt es mir oft an zeit zwischen büro und yogastudio mir etwas gutes zu kochen und dann ists oft nur ein brot mit aufstrich. daher war ich ganz neugierig auf „sven bachs jobfood“.

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rezension „salat satt“

salat sattheute gibts mal wieder eine kochbuchrezension. passend zu den heißen temperaturen, wo man nicht auch noch unbedingt auf dem teller etwas heißes braucht – „salat satt“. im sommer ist die tendenz oder der drang sich gesund zu ernähren ja unweigerlich größer als in den kalten jahreszeiten (zumindest bei mir so). da heißt es dann anstatt comfort food frisches grün, rot, gelb, etc. auf dem teller. normalerweise bin ich nicht so der fan von salat als hauptgericht, aber beim lesen von „salat satt“ bin auch ich auf den geschmack gekommen. die redaktion von food52 hat 60 leckere, abwechslungsreiche rezepte zusammengestellt. das sind salate an die ich nie gedacht hätte (obwohl in den zutaten zt der amerikanische einschlag durchkommt wie zb instantmehl). Weiterlesen

juice detox

Juice Detox Urban Monkeyletzte woche habe ich auch mal eine saftkur probiert. habe eh schon länger damit geliebäugelt und da es gerade -20 % im zuge der detoxwochen gab, war es endlich soweit. außerdem werde ich gerade eh 1-2 hartnäckige kilo nicht los, da hats auch gut gepasst. im frühling hatte ich schon mal das riesige angebot zu juice detox recherchiert, gefühlt war da aber eine teurer als die andere. noch dazu war der großteil auch obstbasiert, was in meiner denke zu viel fruchtzucker, also kalorien führt. trotzdem wurde es dann das 3 tages paket von urban monkey, obwohl nur 1 tatsächlich grüner juice dabei war. Weiterlesen

meine bali tipps

fresh young coconutbali ist ja quasi meine zweite heimat, habe ich doch schon fast 1,5 jahre seit 2010 dort verbracht. es ist immer wieder ein schönes gefühl dort anzukommen, wirklich so als wenn ich nach hause kommen würde. mein letzter besuch war schon wieder 2 jahre her, deswegen musste jetzt unbedingt mal wieder ein trip zum surfen und yoga sein. durch facebook und instagram war ich ja halbwegs auf dem laufenden was sich in bali so getan hat in der zeit, aber auch das konnte mich nicht richtig vorbereiten auf das was ich dort dann gefunden habe. es gibt staus ohne ende, dort wo früher kaum jemand gefahren ist, und unzählige restaurants, cafes und guest houses haben eröffnet. die großen hotelburgen sind canggu gott sei dank bis jetzt immer noch fern geblieben, aber selbst ein starbucks hat es mittlerweile dorthin geschafft. versteht mich nicht falsch, es ist immer noch schön dort und die neuen lokale sind großteils auch echt super, aber es ist schon fast erschreckend zu sehen wie sehr der tourismus einzug hält. Weiterlesen

prosciutto di san daniele und grana padano (sponsored)

prosciutto di san daniele & grana padanowenn der briefträger zweimal klingelt, gibts im foodblogger-haushalt meistens etwas leckeres zum probieren 🙂 dieses mal durfte ich prosciutto di san daniele und grana padano verkosten. da ich früher sehr oft mit meinen eltern in italien war, kenne ich die produkte natürlich schon sehr lange. prosciutto liebe ich über alles und habe ich auch sehr oft zu hause. dafür muss er aber wirklich hauchdünn geschnitten sein, ist er zu dick schmeckt er ganz anders und mir nicht mehr. so dünn schmilzt er fast im mund und entfaltet sein rauchiges aroma. Weiterlesen

die neuen rasayanas von feinstoff (sponsored)

über feinstoff und ihre produkte habe ich euch ja schon einmal auführlich berichtet. jetzt gibt es neue mischungen (natürlich bio und vegan) und zwar die rasayanas. das konzept hat mir sofort gefallen, da es sich dabei um gewürzmischungen nach ayurveda handelt. 3 stück an der zahl gibt es, jedes mit bestimmten eigenschaften die dem körper zu mehr wohlbefinden helfen sollen.

agni rise

diese mischung hilft das verdauungsfeuer (agni) anzufeuern und zu stärken. grünlich, leicht scharf im geschmack. darin finden sich etwa hanfproteinpulver, bananenpulver, trikatupulver, ashwagandhapulver, zimtpulver, kardamompulver, vanillepulver Weiterlesen

rezension „clean eating – natürlich und gesund genießen“

clean eatingund das nächste buch in der reihe gesunde ernährung „clean eating – natürlich und gesund genießen“ von dr. alejandor junger (erschienen im südwest verlag). die widmung „all jenen gewidmet, die nahrung als medizin betrachten“ finde ich schon mal einen guten einstieg. ich bin ja nicht so der fan von herkömmlicher medizin, setze auf homöopathie und finde auch dass essen einen wesentlich einfluss auf unseren körper hat. so nach dem motto: wenn ich müll in mich reinstopfe wird auch nichts gutes dabei herauskommen. Weiterlesen

rezension „a modern way to eat“

a modern way to eat

gesunde, aber trotzdem schmackhafte ernährung ist derzeit voll im trend. deswegen ist es nicht verwunderlich, dass gerade ein kochbuch nach dem anderen erscheint das sich mit clean eating, vegetarischer oder veganer ernährung beschäftigt. „a modern way to eat“ von anna jones (ehemaliger lehrling von jamie oliver) ist da keine ausnahme. ich finde ihr ist es besonders gut gelungen, denn man muss in ihren rezepten auf nichts verzichten und schon gar nicht auf eine geschmacksexplosion im mund. ihre ernährungsphilosophie (ausgewogen und vollwertig) folgt keinem strikten ernährungsplan (gott sei dank), sondern lässt auch raum sich ab und zu mal etwas zu gönnen zb mit einem karamell-brownie. auch sind die gerichte, lt ihrer eigenen aussage, großteils innerhalb von 30 minuten auf dem tisch. was es hoffentlich dem ein oder anderen erleichtert, sich doch öfter selbst in die küche zu begeben und auf fertiggerichte oder lieferdienst zu verzichten. Weiterlesen

rezension „eat better not less“ + smoothie bowl

eat better not lessheute stelle ich euch mal wieder ein kochbuch vor von dem ich schwerst begeistert bin „eat better not less“ von der schweizer foodbloggerin nadia damaso (erschienen im fona verlag). wie ihr wisst halte ich nicht viel von sehr strikten ernährungsweisen, deswegen ist dieses buch wie geschrieben für mich. nadia damaso vertritt auch die meinung, man sollte sich gesund ernähren dabei aber auch auf seinen körper hören und sich auch ab und zu mal was gönnen – was eben auch fleisch, schokolade, pizza & co inkludiert. eben alles in  maßen und mit zutaten guter (bio)qualität. sie legt wert auf gute kohlenhydrate und vollkornprodukte, kombiniert mit frischen früchten und gemüse und natürlich guten fetten und proteine. das buch ist auf jeden fall gespickt mit merkzetteln – da wird es jetzt öfter was daraus geben. Weiterlesen